Götter

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Pyron ist der einzige Gott des Lichtes und wird oft als strahlender Paladin dargestellt. Sein oberster Priester ist der Thearch, der auf dem Lichtthron im Cantera sitzt und somit nominell Herrscher über ganz Samaran.
Er steht für Sonne, Ordnung, Herrschaft und Bestrafung von Ketzern, denn zumindest in der Theorie ist allein sein Glaube erlaubt. Je weiter jedoch der Hauptsitz der Kirche rutscht, umso mehr werden die Götter der Nacht verehrt und nur in Cantera selbst werden regelmäßig Ketzer hingerichtet.


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Alaria ist die Göttin der Sterne, und der Heimkehr. Somit wird sie hauptsächlich von Seefahrern und Reisenden um Hilfe gebeten. So ist es kaum verwunderlich, dass die meisten kleinen Kapellen an Küsten erbaut wurden oder kleine Schreine an Straßenrändern zum verweilen einladen – solange fanatische Pyren diese nicht niedergebrannt haben. Der Legende zufolge soll sie die Tochter von Danora und einem Sterblichen sein.


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Asron ist der Herr der Träume, des Schlafes, aber auch der Bringer des Todes. Auch Prophezeiungen werden ihm zugeschrieben. Seine Priester leisten Trauerbegleitung, hören sich die Wünsche und Sorgen der Gläubigen an und stehen Hoffnungslosen in schweren Situationen bei. Die Tempel sind meist gleichzeitig Schlafstätten für Reisende und Friedhöfe.
Der Legende nach ist er mit Eriana liiert


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Danora ist die Mondgöttin und steht für Heilung, Pflanzen und den Schutz derselben. Einst war sie die erwählte Schutzherrin der Waldelfen, doch nach den Götterkriegen versuchten die Paladine Pyrons ihr jegliche Macht abzusprechen und verfolgten die Anhänger unbarmherziger als die anderer Götter. Somit verehren die meisten sie nur im Geheimen, weswegen ihre Tempel auch nicht der Öffentlichkeit bekannt sind.


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Damaskar ist der verborgenste Gott von allen. Seine Anhänger sind meist Diebe, Attentäter, Glücksspieler, aber auch Feiernde, steht er doch für Heimlichkeit, die Nacht selber, des Diebstahls, jedoch auch für Wein und fröhliches Feiern. Tempel, so heißt es, besitzt der Gott der Diebe keine, ebenso wenig, wie sie seine Priester als solche zu erkennen geben.


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Eriana ist die Göttin der Geburt, der Kinder und des Lebens und ist der Legende nach die Ehefrau von Asron, dem Herrn des Todes verheiratet. Gemeinsam stehen sie für den Kreislauf des Todes und der Wiedergeburt und oft sprechen die Anhänger davon, dass diese beiden die mächtigsten unter den Göttern wären und nennen sie [i]Das Ewige Rad[/i]


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Leandra ist die Göttin der Magie, der Webkunst und des Wissens, weswegen sie einst die erwählte Göttin der Hochelfen war. Mit dem Untergang ihrer Kultur und ihrer Akademie ist die Verehrung Leandras beinahe im Nichts verschwunden. Bloß einige gebildetere Magier hängen noch ihren Lehren an.


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Ilthayan ist der Gott des Krieges, des Kampfes und der Helden. Von seinen Anhängern erzählen viele alte, mündlich überlieferte Heldensagen und viele Kinder träumen davon, einmal einen Priester zu sehen, der in die rot-silberne Rüstung eines Gläubigen gehüllt ist, denn steht dann ein potentieller Held vor ihnen. Die Paladine Pyrons sind ihre größten Gegner, denn im gewissen Sinne stellen sie die Gotteskämpfer der Götter der Nacht.


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Cyrandor ist der Gegenpart Pyrons. Er steht für das ursprüngliche Chaos, die Hoffnungslosen, den Zufall, den Wahnsinn und die Heilung von diesem. Seit dem Götterkrieg schenkt er seinen Anhängern nur noch selten seine Gaben und es gleicht einem Glücksspiel, wann er seinen Priestern beisteht oder auch nur ihr Flehen erhört.
Für Pyron-Anhänger steht Cyrandor für das Böse der Welt und ist kein Gott sondern vielmehr ein Dämon, den es zu vernichten gilt.

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Schicksalsdämmerung Nurashin Nurashin